Was zuvor geschah…

Jede gute Helden- oder Antiheldengeschichte hat heutzutage ja ein Prequel. Man kann darüber streiten, ob das sein muss – ja ich meine euch, Episode 1-3 – aber irgendwie ist Kontext doch meist von Vorteil. Ich hab zuletzt viel darüber nachgedacht, was mich eigentlich zu diesem hervorragend zynischen Wesen gemacht hat, das gerade seinen Gin trinkt.

Ich muss wohl darauf gekommen sein, weil ich meinen ersten Freund googelte. Nicht, weil ich ihm im üblichen Sinne nachweine, sondern weil ich gern irgendwo in diesem Internet ein Bild von ihm finden würde, damit ich denken könnte: Oh gut, der lebt ja doch noch.

(Hier könnte Ihre „Triggerwarnung: Selbstmord“ stehen – nein, ist keine originäre Geschichte über Suizid, aber er kommt darin vor)

                                                        

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Geh Forrest, geh! – Aber nicht auf ein(em) Date

Ich gehe ja gern. Echt jetzt. Ich gehe viel und gern zu allen Orten. Mindestens die üblichen 10.000 Schritte am Tag, gute 7 km für mich. Feini, fein, denkt ihr jetzt, aber wen interessiert das?

Ich komme drauf, weil Corona uns neben den altbekannten Problemen auch noch diese Seuche gebracht hat: das Spaziergangsdate.

Und was soll ich sagen, ich kann gehen, ich kann mich glaub ich ganz gut unterhalten, aber beides zusammen? Spaziergangsdates funktionieren nicht.

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