Missverständnisse auf der Meta-Ebene

So memorable sei unser Date ja wohl nicht gewesen, sagt er – nach einer Erklärung dazu, warum er mir entfolgt ist. Weil ich ja noch nichts drüber geschrieben hätte. Immerhin hätte ich es mit einem der Adjektive von „gut“ oder „schlecht“ bedacht, in meinem Text am Freitag.

Er solle mich doch bitte nicht hetzen, sage ich. Ich sei noch ganz schön hinterher mit dem Schreiben und wie es weiterginge, könne er sich aussuchen. Zwinker, zwinker.

Das führt dann dazu, dass er mir erklärt, dass das als Date „offenbar nicht wirklich funktioniert“ habe. Er hätte aber wirklich eine sehr gute Zeit gehabt, möge meine abgeklärt-sarkastische Art und ich sei sympathisch, intelligent, witzig und attraktiv.

Ihr könnt euch vorstellen, dass es mit einem ABER weiterging, oder?

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Aller „guten“ Dinge…

Ich weiß nicht, ob aller guten Dinge wirklich drei sind – und in jedem Fall sind die guten Dinge keine Dates. Selbst, wenn die Dates eigentlich gut waren. Gehören ja schließlich immer zwei dazu, um es dann auch gut zu finden.

Das dritte Date im Bunde will ich euch also nicht vorenthalten. Eigentlich dachte ich, dass ich darüber am wenigsten schreiben könnte – denn, was will man auch sagen, wenn es gut war?

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Weniger lustige Wahrheiten

Zugegeben, ich habe zuletzt wieder ein wenig den Kopf in den Sand gesteckt. Ich bin geimpft – yea! Und ich bin den Narzissten los – auch yea! Aber was ist die Konsequenz daraus? Wieder mit dem Daten anfangen. Weniger yea.

Wobei, ich muss sagen, ich hab mich zuletzt auf drei erste Dates getroffen. Eins war schlecht, eins war gut und eins war – ehm, ja, nicht gut, aber leider auch nicht lustig. Nicht im Sinne von – der Herr hatte keinen Humor, sondern mehr wie: Ohgott, das ist ja furchtbar. Es war sozusagen traurig.

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