Zwei Blinde auf Krückstöcken

Seit Wochen beratschlage ich jetzt eine Freundin in den Fragen des erfolgreichen Anbandelns. Da werft ihr jetzt wahrscheinlich ein, dass das der Blinde ist, der den Einäugigen spazieren führt. Richtig. Oder ich als Körper-Klaus (kann mit meinen Koordinations-Fähigkeiten gerade so geradeaus gehen) stütze jemanden, der ein gebrochenes Bein hat. Nur zur besseren Veranschaulichung. So stolpern wir also dahin, im Dunkeln, mit einer Krücke unter dem Arm und meiner Freundin am anderen Arm eingehakt – mir nach, ich folge! Sprach sie, und fiel um.

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Als der Stalker seinen Namen verlor…

Ich muss wohl zugeben, dass ich für die letzte Geschichte zu viel versprochen habe. Denn wo war das Stalking unter der Stalker-Überschrift? Nun, das fing ab diesem Punkt erst an.

Das Ganze wurde so ein einschneidendes Erlebnis, dass der Herr seitdem für mich und meinen Freundeskreis seinen Namen verlor.

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Als der Stalker aus dem Schrank fiel

Hier ist immer noch alles etwas im Unruhe-Zustand. Also in meiner neuen Wohnung. Beim Auf- und Umräumen fielen mir gerade alte Fotos in die Hand. Was grinste mich da an? Wie dünn ich mit 20 war. Oh, und die einzige fotografische Dokumentation von meinem Stalker. Tja, das ist jetzt gut und gerne 14 Jahre her. Hatte ich mal erwähnt, aber hab ich die ganze Geschichte erzählt? No? Well, well, das wird lustig…

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